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Ungarn
ist außerordentlich reich an Thermalwassern mit wertvollen heilenden Inhaltsstoffen, die besonders für wirkungsvolle Behandlungen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wie auch bei Gelenk- und Muskelerkrankungen außerordentlich hilfreich sind. Diese natürlichen Schätze Ungarns sind nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt bekannt. Die Kombination dieser Wirkstoffe aus der Natur mit den neuesten Erkenntnissen, Behandlungsmethoden und moderner Medizintechnik, bieten Ihnen bei Ihrem Kururlaub in Ungarn den größtmöglichen therapheutischen Effekt. In unseren Heilbädern können Sie mit vollem Recht erwarten, Teams von hochqualifizierten und erfahrenen Ärzten und medizinischem Personal vorzufinden, die über einen reichen Erfahrungsschatz auf dem Gebiet der Heilbad-Medizin verfügen. Auf der Grundlage dieser unvergleichlichen Ressourcen werden erstklassige Heilbehandlungen angeboten.
In den Hotel-Restaurants finden Sie eine breite Palette von Gerichten der ungarischen und internationaler Küche vor. So verlockend dies auch sein mag - nicht in jedem Fall sind diese Angebote die beste Antwort auf die Herausforderung einer gesunden Lebensweise. Aus diesem Grunde arbeiten in den Küchen der Kurhotels auch erfahrene Diätköche, die jederzeit in der Lage sind, ein Menü zusammenzustellen, das zu Ihrer speziellen Behandlung passt. Selbstverständlich finden Sie auf den Speisekarten der Restaurants auch ein weitreichendes Angebot an gesunden Speisen vor.
Dank der dünnen Erdkruste des Karpatenbeckens wurde Ungarn mit mehr als 2000 natürlichen Thermalquellen und Tiefbrunnen mit Thermalwasser gesegnet. Die Wärme und die chemische Zusammensetzung von diesen Thermalquellen haben eine direkte Heilwirkung auf eine Vielzahl von Bewegungsstörungen, wie z.B Arthritis und Rheumatismus. Der Heilschlamm aus dem einzigartigen Thermalsee Héviz wird auch dank seiner entzündungshemmenden und heilenden Wirkungen, in Form von Packungen angewendet.
Indikationen:
Chronische entzündliche und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates, Rheumatoide Arthritis (außer in der akuten Phase), Osteoarthritis der Wirbelsäule und der Gelenke, Bechterew-Krankheit, Weichteil-Rheumatismus, Schmerzen im unteren Rückenbereich, schmerzhafte Schultersteife, Diskopathie, Gleichgewichtsprobleme, Rehabilitation nach Unfällen oder nach chirurgischen Eingriffen an Knochen und Gelenken, Fibromyalgie, Erschöpfung, Gicht, chronische entzündliche gynäkologische Erkrankungen, chronische periferikale Kreislaufstörungen, chronische Erkrankungen des Atmungssystems (außer in der akuten Phase).
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